Bastian Veller

Direkter Kontakt:
02331 / 7885964

Unternehmen: Angestellter Anwalt der Buerger, Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft

Mitgliedschaften

- Deutscher Anwaltverein (DAV)

- Forum Junge Anwaltschaft DAV

- Anwaltverein Hagen

Fremdsprachen

Englisch

Vita:

- Abitur an der Ricarda-Huch-Schule (jetzt: Ricarda-Huch-Gymnasium), Hagen

- Zivildienst (Klinik für neurologische und neurochirurgische Rehabilitation Hagen-Ambrock)

- Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, erste juristische Staatsprüfung 2011

- Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Dortmund, zweite juristische Staatsprüfung 2013

- Tätigkeit bei der Bundesagentur für Arbeit / Jobcenter Hagen, 07/2013 bis 06/2014

- seit 07/2014 als angestellter Rechtsanwalt in der Buerger, Schmaltz PartG tätig

Handynutzung am Steuer – Einspruch gegen Bußgeld kann sich lohnen

Bastian Veller | 23.07.19

Unstreitig stellt die Handynutzung am Steuer eine erhebliche Gefahrenquelle im Straßenverkehr dar. Wer erwischt wird muss mit einem Bußgeld rechnen. „Allerdings stellt nicht jede ,Verwendung‘ des Mobiltelefons einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung dar. Das bedeutet, dass nicht jedes Bußgeld berechtigt ist“, stellt Rechtsanwalt Bastian Veller von der Buerger, Schmaltz Partnerschaftsgesellschaft in Hagen klar.

Der erfahrene Rechtsanwalt verweist in diesem Zusammenhang auf zwei aktuelle Beschlüsse der Oberlandesgerichte Celle und Stuttgart.

Autark-Nachrangdarlehen - AG Mönchengladbach spricht Anleger Schadensersatz zu

Bastian Veller | 02.04.19

Das Geld der Anleger, die in Nachrangdarlehen der Autark-Gruppe investiert haben, muss nicht verloren sein. „Es bestehen gute Aussichten, Schadensersatzansprüche gegen die Vermittler durchzusetzen, weil sie unzureichend über die Risiken der Geldanlage aufgeklärt haben. Das zeigt auch ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Mönchengladbach, das wir für unseren Mandanten erstreiten konnten“, sagt Rechtsanwalt Bastian Veller von der Kanzlei Buerger, Schmaltz aus Hagen.

Autokauf im Internet – Fahrzeug muss beschriebene Beschaffenheit aufweisen

Bastian Veller | 14.07.17

Wer ein Auto kaufen möchte, sucht häufig auf den gängigen Plattformen im Internet nach dem passenden Modell. Die Angaben in der Fahrzeugbeschreibung werden dabei Grundlage einer konkludenten Beschaffenheitsvereinbarung, wenn sie nicht ausdrücklich widerrufen werden. Das stellte das Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 21. Juli 2016 fest (Az.: 28 U 2/16).

TARGOBANK muss Kreditbearbeitungsgebühren zurückzahlen

Bastian Veller | 24.08.16
Die einen verstecken es als Bearbeitungsgebühren in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen, andere nennen es ganz gewitzt Individualbeitrag. Gemeint ist damit in jedem Fall eine – nach aktueller Rechtsprechung – unzulässige Forderung im Rahmen einer Kreditvergabe durch die vergebende Bank. Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil aus 2014 recht deutlich gemacht, was er von pauschalierten Forderungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen von kreditvergebenen Banken hält: nichts.